Windenergie - elektrisch

Energiegewinnung ( fälschlich als "Energie-Erzeugung" bezeichnet )

In der jüngeren Vergangenheit und bis heute schien und scheint als das einzig sinnvolle Gebot der Stunde die Nutzung von nicht aus fossilen Energieträgern gewonnener Energie, sondern von Energie auch aus  dem Energieträger Wind, der quasi kostenlos zur Verfügung steht und die - möglichst ohne aufwendige Zwischenumwandlung - direkt die höchstwertige Energie ( elektrischen Storm ) liefern kann.

Probleme gibt es auch bei diesem Energieträger in Menge:
Wind ist im Gegensatz zu Sonne ein noch weniger zuverlässiger Lieferant von Energie zudem stark abhängig von der Jahreszeit, von örtlicher Lage, von Wetterphänomenen von topologischen Gegebenheiten und diversem mehr.
Ökologisch betrachtet ist Wind in erster Näherung unbedenklich, es gibt keinen Abfall. Der mechanische und somit Investitionsaufwand wie auch der technische Erhaltungsaufwand bei großen Windenergienutzungsanlagen ( Windpropeller ) ist, verglichen mit Photovoltaikanlagen jedoch sehr hoch. Da Groß-Windanlagen (GROWIAN) im Großmaßstab nur dann wirtschaftlich arbeiten können, wenn sie wirklich groß sind, das heißt Leistungen zwischen 100kW und 10 MW abgeben, sind auch die dafür notwendigen Baumaßnahmen gewaltig. 

Als besonders negativ schlagen die "Verspargelung der Landschaft" (Zerstörung des Landschaftsbildes), die erheblichen Lärmbelastungen im hörbaren Bereich, die gesundheitsgefährdenden Belastungen im nicht hörbaren Infraschallbereich (ELF), der störende Schattenwurf sowie die erhebliche Umweltgefährdung (Vogelschlag) zu Buche [Geschwindigkeit der Rotorblattspitzen bis zu 500km/h und mehr].

Das größte aller Probleme ist jedoch die Tatsache, daß Großwindanlagen nicht dort sind, wo sich die prospektiven Groß-Abnehmer (Industriebetriebe) befinden. Die Folge ist, daß der von den Groß-Windanlagen in unregelmäßiger Zeitenfolge wie auch Leistungshöhe produzierte Strom irgendwie zwischengespeichert und dann transportiert und wieder reaktiviert werden muß, oder er muß über Hunderte von Kilometern durch Leitungen verteilt werden, Leitungen die Im Falle von Hochvoltwechselstromleitungen bis zu 80% Leitungsverlust auf der Strecke vom Erzeuger bis zum Abnehmer aufweisen, oder im Falle von auch angedachten Hochvoltgleichstrom-leitungen ein völlig unkalkulierbares Risiko (Knallgasexplosionen auf der Strecke im Falle von willentlicher (Sabotage) oder unwillentlicher (Sturm) Zerstörung von Leitungssträngen) beinhalten.
Das Risiko von Schäden, die ausgelöst durch Sabotage, Terrorismus o.ä. zu betrachten und kritisch zu bewerten sind, ist durchaus vergleichbar mit dem Sabotagerisiko an Kernkraftwerken. Letztere sind lokal zu schützen, Tausende Kilometer Gleichstromleitungen kann niemand schützen. Diese Technik ist demzufolge abzulehnen. Auch für Leitungen von Offshore-Windrädern sind Gleichstromverkabelungen zum Land aus demselben Sicherheitsrisiko unverantwortbar.
Wechselstromleitungen (isoliert) durch (salzhaltiges , d.h. leitfähiges) Meerwasser ist aufgrund der immensen Leitungsverluste in solchem Medium (Stichworte: dielektrische Verluste, Wirbelstromverluste) ebenfalls nicht sinnvoll.
Solange keine technisch machbare Speichertechnik für Strom offshore zur Verfügung steht, sollte für solche Anlagen zumindest kein Geld vom Steuerzahler ausgegeben werden.

Urteil: Energieeffizienz – gut aber stark volatil
Groß-Anlagen – machbar und üblich (mit abnehmeder Akzeptanz in der Bevölkerung)
Ressourcenschonung – mäßig
Nachhaltigkeit – bedingt gegeben (sehr hoher Wartungsaufwand)
Umweltschonung – bedingt (spezielle Gesundheitsgefahren durch ELFI [siehe nachfolgender Abschnitt  ELFI = Extremely Low Frequency Impuls] )
Sicherheit – nur sehr begrenzt beherrschbar (Geschwindigkeit der Rotorblattspitzen bei z.B 50 m Rotordurchmesser mehr als 550 km/h, d.h. das Doppelte eines Startenden Jets)

Alternativ werden weltweit zunehmend sogenannte Klein-Windanlagen (KLEWIAN) aufgebaut, da sie die direkte Kopplung von Energiegewinnung und Energienutzung wieder ermöglichen und somit jegliche Leitungsverluste entfallen. Indem nicht mehr per Leitungsverlusten die Umwelt "geheizt" wird, sondern der erzeugte Strom fast quantitativ beim Verbraucher ankommt, können solche Anlagen wesentlich kleiner dimensioniert werden, mit dem Vorteil erheblicher Reduzierung der Umweltbelastung bei gleichzeitig geringeren Investitionsvolumina. Spezielle Bauformen mit senkrecht stehender Rotorachse sind zudem lautlos und somit sowohl in Mischgebietet wie in reinen Wohngebieten sinnvoll einsetzbar ( Einsatzbereich von EURO-WINDPOWER SuperSilent VKW(E)A ).

Urteil: Energieeffizienz – sehr gut aber volatil  (in Deutschland ca. 1500 - 1800 nutzbare Windstunden im Jahr)
Groß-Anlagen – prinzipbedingt nein
Ressourcenschonung – gut
Nachhaltigkeit – gegeben
Umweltschonung – gut
Sicherheit – gut, aufgrund geringer Größe und geringen Geschwindigkeiten unbedenklich

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